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PRESSEMITTEILUNG VOM 29. September 2019

Flash News: Kenenisa Bekele verpasst Weltrekord um zwei Sekunden bei sensationellem Comeback-Sieg

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Kenenisa Bekele ist beim BMW BERLIN-MARATHON ein sensationelles Comeback gelaufen und hat mit 2:01:41 Stunden den Weltrekord um lediglich zwei Sekunden verpasst. Der 37-jährige Äthiopier stellte neben einer Jahresweltbestzeit auch einen Landesrekord auf und wurde zum zweitschnellsten Läufer aller Zeiten hinter Eliud Kipchoge, der in Berlin vor einem Jahr 2:01:39 Stunden lief.

2016 hatte Bekele in Berlin in 2:03:03 Stunden gewonnen und den Weltrekord um sechs Sekunden verpasst, dieses Mal fehlten ärgerliche zwei Sekunden. Hinter Kenenisa Bekele wurde sein Landsmann Birhanu Legese als Zweiter mit 2:02:48 Stunden zum drittschnellsten Läufer aller Zeiten. Dritter wurde Sisay Lemma, der mit 2:03:36 ebenfalls eine Weltklassezeit erzielte.

Bester deutscher Läufer war Jens Nerkamp (Laufteam Kassel) mit einer persönlichen Bestzeit von 2:14:54 auf Platz 37. „Ich wusste, dass ich in Topform war, aber ich weiß auch, dass ich noch schneller laufen kann“, sagte Kenenisa Bekele, der dreifache Langstrecken-Olympiasieger und Weltrekordler über 5.000 und 10.000 m. 

Bei guten Wetterbedingungen gewann Ashete Bekere (Äthiopien) das Rennen der Frauen in 2:20:14 Stunden vor ihrer Landsfrau Mare Dibaba (2:20:21) und der Kenianerin Sally Chepyego, die nach 2:21:06 Stunden im Ziel war. Die aus Äthiopien stammende Melat Kejeta (Laufteam Kassel), die seit März die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, lief ein glänzendes Marathondebüt: Die 27-Jährige war als Sechste nach 2:23:57 Stunden im Ziel und erzielte das schnellste Debüt einer deutschen Marathonläufeirn aller Zeiten. In der Liste der schnellsten deutschen Läuferinnen aller Zeiten schob sie sich auf Anhieb auf Platz zwei hinter Irina Mikitenko (2:19:19). Der Olympia-Start 2020 in Tokio dürfte Melat Kejeta sicher sein. Anna Hahner vom SCC EVENTS PRO TEAM belegte in 2:36:34 Stunden den 23. Platz. 

Der BMW BERLIN-MARATHON war erstmalig die finale Station der Abbott World Marathon Majors (AWMM)-Serie. Diese gewannen die Kenianer Eliud Kipchoge, der in Berlin 2018 sowie in London im Frühjahr gewonnen hatte, und Brigid Kosgei. Sie hatte bei den Rennen in Chicago und London triumphiert.

Ergebnisse Männer:
1. Kenenisa Bekele (ETH) 2:01:41 Stunden
2. Birhanu Legese (ETH) 2:02:48 Stunden
3. Sisay Lemma (ETH) 2:03:36 Stunden

Ergebnisse Frauen:
1. Ashete Bekere (ETH) 2:20:14 Stunden
2. Mare Dibaba (ETH) 2:20:21 Stunden
3. Sally Chepyego (KEN) 2:21:06 Stunden

Der BMW BERLIN-MARATHON registrierte eine Rekord-Anmeldezahl von 46.983 Läufern aus 150 Nationen.

Foto-Download
Foto in hochauflösender Qualität kann unter Angabe der Fotoquelle honorarfrei für redaktionelle Zwecke genutzt werden.

1. Kenenisa Bekele, der Gewinner des 46. BMW BERLIN-MARATHON
photo credit: SCC EVENTS/Norbert Wilhelmi

2. Ashete Bekere, die Siegerin des 46. BMW BERLIN-MARATHON
photo credit: SCC EVENTS/Norbert Wilhelmi

Das News-Flash-Video steht hier als Download zur Verfügung

Hinweis: Eine ausführliche Pressemitteilung vom BMW BERLIN-MARATHON folgt am Nachmittag.

NEWS:
Ab dem 01. Oktober 2019 beginnt der Registrierungsstart für den 47. BMW BERLIN-MARATHON!

Media Guide zum Download
Der Media Guide zum BMW BERLIN-MARATHON bietet Infos und Statistiken, Athletenporträts und vieles mehr. Der Media Guide steht zum Download bereit.

Über den BMW BERLIN-MARATHON:
Der BMW BERLIN-MARATHON ist einer der größten Marathons der Welt. Auf der superschnellen Strecke wurden bisher elf Weltrekorde aufgestellt (3 von Frauen, 8 von Männern). Seit 2003 wurden alle sieben Weltrekorde der Männer auf der Berliner Strecke erzielt, inklusive der aktuellen Marke von 2:01:39 Stunden (Eliud Kipchoge), aufgestellt im vergangenen Jahr. 2001 gelang es hier erstmals einer Frau, die Traum-Marke von 2:20 Stunden zu unterbieten. Die japanische Olympiasiegerin von 2000, Naoko Takahashi, siegte damals in 2:19:43 Stunden.

Der BMW BERLIN-MARATHON zählt zur Vereinigung der Abbott World Marathon Majors (AWMM), dem Zusammenschluss der bedeutendsten Marathons weltweit (gegründet 2006). Zur AWMM zählen die Marathonläufe von Tokio, Boston, London, Berlin, Chicago und New York.

Über die Abbott World Marathon Majors:
Sieger und Platzierte bei den sechs AWMM-Läufen sammeln entsprechend ihrer Platzierung Punkte, deren Addition im Jahres-Turnus je einen Sieger bei Männern und Frauen ergibt. Die Prämie beträgt 250.000 US Dollar. Dazu gibt es seit 2016 eine Serienwertung für Rennrollstuhl-Athleten. Die Serie XII startete bzw. endet beim BMW BERLIN-MARATHON 2018 bzw. 2019.

AbbottWMM würdigt neben den Spitzen-Läufern und Spitzen-Rollstuhlfahrern gleichzeitig die Leistungen und die Leidenschaft von Freizeitläufern aus aller Welt in einer jährlichen Serie. Das neue AbbottWMM Six Star System ist ein Online-Ergebnis-Center, das alle Läufer feiert, die mindestens eines der Rennen in der Serie abgeschlossen haben und sie ermutigt, “Nach den Sternen zu greifen”.

Das AbbottWMM hat auch die AbbottWMM Wanda Age Group World Rankings ins Leben gerufen - das erste globale Altersgruppen-Marathon-Ranking-System überhaupt. Die Qualifikation begann im September 2018 in Berlin beim BMW BERLIN-MARATHON und wird mehr als 50 Rennen auf der ganzen Welt über einen Zeitraum von 12 Monaten umfassen. Die Rangliste-Serie findet ihren Höhepunkt beim ersten AbbottWMM Wanda Altersgruppen-WM-Rennen im Frühjahr 2020.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Robert Fekl
Leiter Kommunikation
SCC EVENTS
Tel. +49-178-682 95 68
medien@scc-events.com
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Telefax: 030-301 288 20
www.bmw-berlin-marathon.com/
Geschäftsführer: Christian Jost, Jürgen Lock
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Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Abs. 2 RStV:
Christian Jost, Jürgen Lock
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